!EVENT AM HAMBURGER FISCHMARKT IST ABGESAGT!

Menschenrechtsverteidiger vor Ministerium

Event im Hamburger Hafen, Segelschiff Lovis

Hamburg, 18.Juli

Auf dem Segelschiff LOVIS segelt das Koordinationsteam von IPON nach Hamburg. Im Hamburger Hafen laden wir an Bord ein, um über die Menschenrechtlage in den Philippinen und über unsere Arbeit der Begleitung von Verteidigern der Menschenrechte zu informieren.

Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen des Lovis Sommerstopp „Flucht und Migration – Ungerechtigkeit treibt aufs Meer“ statt.

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Fotoausstellung in Berlin: Gefährlicher Einsatz von Menschenrechtsverteidigern

Landtitel

Menschenrechtler erstreiten Landtitel

Vernissage: 07 DEZ 19 Uhr

Die Menschenrechtssituation in den Philippinen ist erschreckend und gibt Anlass zum Handeln. Politische Morde, Personen verschwinden spurlos -Menschenrechtsverletzungen sind in den Philippinen an der Tagesordnung.

Dennoch gibt es lokale Gruppierungen und Organisationen, die sich für ihre Rechte einsetzen– Menschenrechtsverteidiger. Der gewaltfreie Kampf dieser und die Widerstände, denen sie sich gegenübersehen, sollen mit der deutschlandweiten Wanderausstellung publik gemacht werden.

 

Termine

07. Dezember (Freitag) um 19 Uhr: Vernissage der Fotoausstellung

08. Dezember (Samstag) ab 19 Uhr: Film „bodenbesitzen.“ mit Diskussion

12. Dezember (Mittwoch) ab 19 Uhr: Finissage mit Fragen an die Organisatorinnen

 

Ort

Helmut Kohl Bar, Emser Straße 122/123 (S/U Hermannstraße – Wegbeschreibung)

 

Die Vernissage der Fotoausstellung findet am 07. Dezember um 19 Uhr in der Helmut Kohl Bar mit kurzen Redebeiträgen von IPON Mitgliedern und internationalen Menschenrechtsbeobachtern statt.

Am Samstag den 08. Dezember wird ab 19 Uhr der Film „Bodenbesitzen“ von den IPON-Initiatoren Janina Dannenberg und Johannes Richter gezeigt.

Eine Finissage mit der Möglichkeit Fragen direkt an die Organisatorinnen und ehemaligen Menschenrechtsbeobachterinnen Magdalena Polakowski und Corinna Sinzig zu stellen, findet am Mittwoch den 12.12 ab 19 Uhr statt.

Nach der Vernissage wird die Ausstellung bis zum 12. Dezember täglich (außer Montags) ab 19 Uhr in der Helmut Kohl Bar zu sehen sein.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen interessanten Abend!

 

Mit Bildern von

Magdalena Polakowski – Menschenrechtsbeobachterin IPON

Corinna Sinzig – Menschenrechtsbeobachterin IPON

Jimmy A. Domingo – TFM Negros Fotograf

Bobby Lagsa- Fotograf Mindanao

 

Download des Flyers: Fotoausstellung

 

Seit 2006 begleitet IPON als Nichtregierungsorganisation auf Anfrage Organisationen von Menschenrechtsverteidiger_innen im Ausland, um den Prozeß des Friedens im Land zu stärken. Aktuell ist IPON auf den Inseln Negros und Mindanao in den Philippinen präsent.

 

Eine Veranstaltung von IPON: Mehr Informationen findest du unter: www.ipon-philippines.org

Briefaktion gegen Rechtfreie Räume: Schnell noch Mitmachen!

Ungerechtfertigte Anklage eines TFM-Mitglieds vor dem Regionalgericht in Negros

Mach mit bei der Briefaktion von IPON um Menschenrechtsverteidiger_innen in den Philippinen zu schützen und den Friedensprozess zu stärken. Informier Dich hier über die Kampagne gegen Rechtsfreie Räume.

Abgabefrist: 10. Dezember

Nutz die Briefvorlage an den Staatssekretär Catura und schick den Brief (75 Cent Briefmarke) noch heute ab. Bisher haben 450 Menschen und Gruppen aus Deutschland und dem EU-Ausland ihren Protest im Umgang mit den Verteidigern der Menschenrechte zum Ausdruck gebracht:  Am Tag der Menschenrechte, 10. Dezember, wird diese urgent action beendet!

 

 

 

IPON-Bericht: Kingdoms of the Lawness

Der Bericht „Kingdoms of the lawless“ stellt die Situation für Menschenrechtsverteidiger_innen in den Philippinen da: Rechtsfreie Räume entstehen, die eine permanente Menschenrechtsverletzung für Menschenrechtler_innen bedeuten. Angt,  verzwungenes Verschwindenlassen, Kriminalisierung, Folter, Brandstiftungen und politische Morde sind einige der verletzen Menschenrechte – Konsequenzen die staatliche Institutionen verhindern müssen.

 

 

Mehr Infos über die Kampagne RECHTSFREIE RÄUME verhindern: