Kurs für engagierte Menschen

KURS: AKTIVWERDEN FÜR MENSCHENRECHTSVERTEIDIGER

GerechtigkeitsVisionärInnen

GerechtigkeitsVisionärInnen

GerechtigkeitsVisionärInnen ist ein anspruchsvolles Weiterbildungsprogramm für junge Menschen, die für VerteidigerInnen der Menschenrechte aktiv werden möchten.

Termin für das nächste Seminar

 

 

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Fotoausstellung in Berlin: Gefährlicher Einsatz von Menschenrechtsverteidigern

Landtitel

Menschenrechtler erstreiten Landtitel

Vernissage: 07 DEZ 19 Uhr

Die Menschenrechtssituation in den Philippinen ist erschreckend und gibt Anlass zum Handeln. Politische Morde, Personen verschwinden spurlos -Menschenrechtsverletzungen sind in den Philippinen an der Tagesordnung.

Dennoch gibt es lokale Gruppierungen und Organisationen, die sich für ihre Rechte einsetzen– Menschenrechtsverteidiger. Der gewaltfreie Kampf dieser und die Widerstände, denen sie sich gegenübersehen, sollen mit der deutschlandweiten Wanderausstellung publik gemacht werden.

 

Termine

07. Dezember (Freitag) um 19 Uhr: Vernissage der Fotoausstellung

08. Dezember (Samstag) ab 19 Uhr: Film „bodenbesitzen.“ mit Diskussion

12. Dezember (Mittwoch) ab 19 Uhr: Finissage mit Fragen an die Organisatorinnen

 

Ort

Helmut Kohl Bar, Emser Straße 122/123 (S/U Hermannstraße – Wegbeschreibung)

 

Die Vernissage der Fotoausstellung findet am 07. Dezember um 19 Uhr in der Helmut Kohl Bar mit kurzen Redebeiträgen von IPON Mitgliedern und internationalen Menschenrechtsbeobachtern statt.

Am Samstag den 08. Dezember wird ab 19 Uhr der Film „Bodenbesitzen“ von den IPON-Initiatoren Janina Dannenberg und Johannes Richter gezeigt.

Eine Finissage mit der Möglichkeit Fragen direkt an die Organisatorinnen und ehemaligen Menschenrechtsbeobachterinnen Magdalena Polakowski und Corinna Sinzig zu stellen, findet am Mittwoch den 12.12 ab 19 Uhr statt.

Nach der Vernissage wird die Ausstellung bis zum 12. Dezember täglich (außer Montags) ab 19 Uhr in der Helmut Kohl Bar zu sehen sein.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen interessanten Abend!

 

Mit Bildern von

Magdalena Polakowski – Menschenrechtsbeobachterin IPON

Corinna Sinzig – Menschenrechtsbeobachterin IPON

Jimmy A. Domingo – TFM Negros Fotograf

Bobby Lagsa- Fotograf Mindanao

 

Download des Flyers: Fotoausstellung

 

Seit 2006 begleitet IPON als Nichtregierungsorganisation auf Anfrage Organisationen von Menschenrechtsverteidiger_innen im Ausland, um den Prozeß des Friedens im Land zu stärken. Aktuell ist IPON auf den Inseln Negros und Mindanao in den Philippinen präsent.

 

Eine Veranstaltung von IPON: Mehr Informationen findest du unter: www.ipon-philippines.org

Vortrag in Neustadt/Wstr.: Menschenrechtsverteidiger in den Philippinen

 

8. Dezember (Samstag), 17:00 Uhr,

in der Arztpraxis Michael Bauer — Von-Wißmann-Str.1, 64734 Neustadt

Rückseite des Leibniz-Gymnasiums (Wegbeschreibung)

Zum Flyer

Referentin

Alexia Knappmann (IPON)

Morde, physische wie psychische Bedrohungen und Kriminalisierung in den Philippinen sind Begriffe, die im Zusammenhang mit der Umsetzung der staatlichen Agrarreform stetig ihre schwerwiegende Bedeutung erneuern. Sie stehen im Kontext sensibler Machtverhältnisse autoritärer Landbesitzer, rechtmäßigen Eigentümern und zurückhaltender staatlicher Einflussnahme.

Kleinbauern und Indigene Gruppen setzen sich im Kampf um ihr Land Menschenrechtsverletzungen aus. Der Staat nimmt seine Schutzplicht für diese  Menschenrechtsverteidiger nur eingeschränkt war. Das „Hacienda-Law“, das Recht der traditionellen Großgrundbesitzenden, tritt anstelle einer legitimierten Gerichtsbarkeit.

In ungeklärten Besitzverhältnisse hat die Frage „Wer hat die Kokosnuss geklaut“

von erheblicher politischer und sozioökonomischer Tragweite, denn ihre Antwort wird in rechtsfreien Räumen verhandelt.

Wie ist diese Situation entstanden, welche Umstände bestimmen Stagnation
und Veränderung?

Den Flyer findet Ihr hier.

Gefährliche Kokosnussverarbeitung